Kategorie-Archive: Aktuelles

01Apr/25
Bundesverbandes Digitale Wirtschaft

Digitale Zukunft gestalten

BrandLogistics ist jetzt ordentliches Mitglied des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.

Wir reihen uns ein in den Kreis der Gestalter von digitalen Geschäftsmodellen und freuen uns sehr, nun Teil dieses spannenden Netzwerkes zu sein.

Wir sind Spezialisten in Content Care mit der BrandMediaCloud und garantieren eine zielgerichtete DOOH-Reichweite mit Retail Media. Über 20 Jahre Erfahrung und namhafte Kunden sprechen für uns. Als BVDW-Mitglied wollen wir nun noch intensiver die digitale Zukunft mitgestalten.

31Okt/24

Entdecken Sie neue Displays mit Kühllösungen!

Modernste Bildschirme mit effizienten Kühltechnologien – unser erweitertes Portfolio bietet Ihnen die perfekte Kombination aus visueller Brillanz und zuverlässiger Kühltechnik.

Kontaktieren Sie uns noch heute, um Ihre Retail Media Kampagne im größten LEH Retail Media Netzwerk Deutschlands zu planen und umgehend bei REWE, EDEKA oder Netto zu starten.

Tina Fuhrmann
06221 40508-50
info@brandlogistics.net

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15Aug/24
GS1 GDSN BrandMediaCloud

GS1 GDSN Bildverpflichtung korrekt umsetzen

Sie kennen die Herausforderung, den Anforderungen von GS1 GDSN zu entsprechen und Beanstandungen vom Handel best- und schnellstmöglich zu korrigieren. Wir als Content Care Company unterstützen Sie jederzeit gern dabei, diese Herausforderung zu meistern!

Mit unseren GS1-Bildlinks und der BrandMediaCloud sind wir Ihr kompententer Partner mit unschätzbarem Fachwissen.

Ob Frontalabbildung, Mobile Hero Image, Umverpackung oder Visual Verification Image für die DQX Sichtprüfung – mit unserem GS1-Bildlink sind Sie mit einem Klick überall ganz vorn mit dabei.

Sie nutzen den DQX-Bildlink noch nicht oder haben generell Fragen zur DQX Sichtprüfung? Sprechen Sie uns gerne an!

Marina Wagner
06221 40508-50
info@brandlogistics.net

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01Aug/24
Thomas Fell

Ein Code für Alle(s)

Der smarte Code von GS1: eine unscheinbare Brücke zu einer Welt voller Möglichkeiten – ein Beitrag von Thomas Fell, Geschäftsführer von GS1 Germany.

In der Welt der Produktidentifikation regiert seit Jahrzehnten der Strichcode. Ein unscheinbarer schwarz-weißer Code, vor allem auf Produkten des täglichen Bedarfs, der das uns allseits bekannte Beep an den Kassen auslöst. Nach 50 Jahren im Einsatz kommt er jetzt an seine Grenzen. Zu groß ist der Wissensdurst und der Wunsch nach Transparenz. Und die Informationen sind ja da, permanent wird eine Flut an Informationen generiert. Doch wie erhält jetzt jede:r die Informationen, die in der jeweiligen Situation den Mehrwert stiften? Der smarte QR-Code von GS1 betritt die Bühne und entführt uns in eine Welt unendlicher Möglichkeiten – mit einer Prise Feenstaub und einem Hauch Magie.

GS1Code

Stellen Sie sich vor, Sie scannen einen Code auf dem Produkt, und es öffnet sich ein Tor zu einem Universum voller Informationen. Produktvideos, Bedienungsanleitungen, Rezepte, Kundenbewertungen – alles griffbereit in Sekundenschnelle, am Ladenregal. Langeweile im Supermarkt? Fehlanzeige. Mit dem smarten QR-Code von GS1 wird der Einkauf zum interaktiven Erlebnis.

Was daran jetzt neu sein soll? Moment… Dieser smarte Bruder des Strichcodes kann nämlich viel mehr als bisherige QR-Codes. Alles andere wäre ja langweilig. Was ihn so flexibel macht, ist der GS1 Digital Link. Durch die Einbettung dieses Standards können Webinhalte kontextabhängig ausgespielt werden. Und zwar entlang der Liefernetzwerke bis hin zu Konsument:innen. Ein Code für Alle(s). Jede:r erhält per Scan die Informationen, die in dem Moment an dem Ort den Nutzen bringen. Ein Alleskönner – nicht zuletzt für Marketingzwecke. Er dient als Brücke zwischen Unternehmen und Konsument:innen, ermöglicht personalisierte Werbung und schmiedet neue Bindungen zwischen Marken und ihren Fans. Stellen Sie sich vor, Sie scannen ein T-Shirt und erhalten im Laden einen Rabattcoupon für passende Accessoires. Abends scannen Sie denselben Code und erhalten eine Einladung zu einem exklusiven Event. Die Möglichkeiten sind schier endlos! Marken und Händler erhalten eine direkte Rückkopplung zu ihren Kund:innen und können interagieren, saisonale Gewinnspiele ausspielen, Informationen zur Wartung und Nutzung zu bestimmten Zeitpunkten im Produktlebenszyklus anbieten und mit den Kund:innen direkt mittels WhatsApp-Chat kommunizieren.

Natürlich bleibt die Frage nach dem Datenschutz. Doch GS1 hat auch hier mitgedacht. Nutzer:innen entscheiden selbst, wann und welche Informationen preisgegeben werden. Transparenz und Kontrolle stehen im Vordergrund.

Der smarte QR-Code von GS1 ist mehr als nur ein Strichcode mit zu viel Koffein im Blut. Er ist die Initialzündung für eine neue Ära der Interaktion, der Information und des Erlebens. Ein unscheinbares Werkzeug mit dem Potenzial, die Welt ein bisschen bunter und spannender zu machen – für Marken, Händler und ihre Kund:innen. Wie viel Feenstaub Sie drüber streuen, ist Ihnen überlassen. Diese neue Barcode-Generation bietet Ihnen mehr als 1.000 Möglichkeiten. Einer für Alle(s) – ein Alleskönner eben.

Wer’s erleben will, gerne melden: thomas.fell@gs1.de

 

24Jul/24
Retail Media Daten 2024

Mediendaten 2024

Der Digital-out-of-Home Retail Media Markt ist 2024 eine der am stärksten wachsenden Gattungen buchbarer Außerhaus-Medien – dieses Jahr besonders geeignet für die Top Sportereignisse Fußball EM und Olympische Spiele.

Für Ihre Planungen 2024 präsentieren wir Ihnen unsere neuen Mediadaten – mit der größten Auswahl buchbarer Medien im Lebensmittel (z.B. REWE, EDEKA, FAMILA) und Convenience (DB Service Stores) Handel.

Travel TV bietet ab sofort auch an den Top Flughäfen (FRA, DUS, CGN, BER, BRE) sowie den Hauptbahnhöfen Kassenwerbung für über 30 Millionen Kontakte in über 160 Restaurants, Bars, Cafés und Shops.

Ideale Zielgruppe: kaufkräftiges und aufgeschlossenes Publikum in Premium-Umgebung

Travel TV ist ideal für die Gäste der Fußball EM, die mit dem Flugzeug oder der Bahn zu den Spielorten anreisen.

DB Service Stores (Travel TV) sind programmatisch buchbar.

Unsere Mediendaten 2024 stehen Ihnen ab sofort zur Verfügung.
Planen Sie auch in diesem Jahr eine umfangreiche Kommunikation, bei der wir Sie sehr gerne unterstützen.

Wir bieten Ihnen vor der Kampagne eine Beurteilung Ihrer Werbemittel über A/B Tests eines renommierten Foschungsinstitutes.

Hier finden Sie unsere neuesten Angebote.

Mediadaten

 

23Jul/24
Retail Media News

Retail Media News:
Die neue Ausgabe ist da

Unsere neusten Retail Media News zum dritten Quartal 2024 stehen Ihnen jetzt online als ePaper und zum PDF-Download zur Verfügung.

Das sind die Schwerpunktthemen der aktuellen Artikel und Studien aus der Handelswelt von namhaften Autoren in der neuen Ausgabe:

  • Ein Code für Alle(s) – von Thomas Fell, Geschäftsführer GS1 Germany
  • MARKENROADSHOW 2024: AI: Die neue Phase der Markenführung – von Dr. Peter Haller, Serviceplan
  • Revolution der Fashionbranche durch generative – von Dr. Jannik Rößler, Pixit
  • B2BEST BAROMETER – von ECC Köln und Creditreform
  • Neues am POS: DIE UPLIFTCON 24 – Bericht über die upliftCON
  • Programmatic Print wirkt – Studie der IFH Media Analytics und eesie
  • Retail Media im Fokus – von Helmut van Rinsum

Auch diese Retail Media News stellen wir in erster Linie als ePaper und als PDF zum Download zur Verfügung. Unseren Kunden bieten wir auf Wunsch weiterhin gerne auch ein gedrucktes Exemplar an.

Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre.

Zur Retail Media News

Download als PDF

04Jul/24
Objektive Messung der Absatzeffekte

Wie wirkt Retail Media für Ihre Markenwerbung?

Unsere neue Kooperation mit der Bormann & Gordon GmbH liefert die Antwort!

Über unseren neuen Partner:

Die Unternehmensberatung Bormann & Gordon ist eines der führenden Beratungs- und Forschungsunternehmen im Bereich POS- und Shopper Research.  B&G quantifizieren Absatzeffekte und ermitteln im Rahmen von kontrollierten Markttest

Was bieten wir gemeinsam an?

🌟 Direkte Ansprache kaufbereiter Zielgruppen: 70% der Kaufentscheidungen fallen am Point of Sale (POS) – Instore Retail Media spricht diese entscheidenden Momente gezielt an.

🌟 Objektive Messung der Absatzeffekte: Unser Ziel ist die präzise und objektive Messung der quantitativen Absatzeffekte von Retail Media-Aktivierungen am POS. Wir vergleichen die Verkaufszahlen beworbener Artikel in den Märkten im klassischen Test-Kontroll-Design, um den echten Impact von Retail Media zu erfassen. Benchmarks aus dem Umfeld werden ebenfalls betrachtet.

🌟 Full-Service: Rundum-Sorglos-Paket für unsere Kunden, d.h. das komplette Projektmanagement mit den Händlern, die Umsetzung und Auswertung etc. werden von uns übernommen.

Zwei starke Partner liefern Ihnen die Antworten auf Ihre Fragen!

Seien Sie gespannt auf diese neuen Erkenntnisse und erfahren Sie, wie Retail Media Ihre Markenwerbung revolutionieren kann.

Dr. Klaus-Holger Kille
06221 40508-50
info@brandlogistics.net

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12Jun/24

Grab and Go: Auf die Customer Journey kommt es an

Mit der Eröffnung des ersten Grab & Go Stores „Amazon Go“ in Seattle im Jahr 2016 begann die Entwicklung einer neuen Betriebsform im Lebensmitteleinzelhandel. In Deutschland begann die Entwicklung der Grab & Go Stores mit der Eröffnung der shop.box auf dem Bildungscampus in Heilbronn im März 2021. Innerhalb der letzten drei Jahre kamen diverse Teststores unterschiedlicher Betreiber dazu, sodass bis März 2024 insgesamt 14 Grab & Go Stores gezählt werden können.

Vorreiter waren im Jahr 2021 neben der shop.box die Rewe mit der Eröffnung ihres ersten Pick & Go Marktes am Kölner Neumarkt in Zusammenarbeit mit Trigo im November 2021 und im Dezember 2021 Netto mit seinem ersten Pick & Go Store in München. Auch Netto kooperiert für seinen Store mit dem technologischen Anbieter Trigo. Über ein halbes Jahr blieben diese drei Stores die einzigen in Deutschland, bevor das Start-up Autonomo seinen ersten eigenen Demo-Store im August 2022 in Hamburg eröffnete. Im November und Dezember 2022, sowie März 2023 folgten drei weitere Rewe Pick & Go Stores in Berlin, München und Köln – alle ebenfalls in Kooperation mit Trigo. Im Februar 2024 wurde die erste Rewe Pick & Go Filiale schließlich laut Rewe aufgrund des Standortes und der geringen Verkaufsfläche geschlossen.

Im Juni 2023 eröffnete der DB Service Store 24/7 mit Grab & Go-Technologie im Berliner Ostbahnhof mit dem Technologie-Anbieter Aifi, nachdem ab Sommer 2021 ein DB Service Store 24/7 mit der etwas einfacheren Self-Checkout-Technologie im Bahnhof Ahrensburg erprobt wurde.

Der 24/7-Store Kübler Go in Stuttgart, betrieben von der Metzgerei Kübler, wurde zunächst als Self-Checkout Store betrieben, rüstete im Juli 2023 jedoch auf die Grab & Go-Technologie von Walkout Technologies um. Im November 2023 wurde der Store aber wieder auf die zuvor verwendete Self-Checkout-Technologie umgestellt. Auch der Lebensmittelhändler Tegut, der mit seinem Konzept Teo bisher nur Erfahrungen mit Self-Checkout 24/7-Stores gemacht hat (bis dahin >30 Stores), begann im November 2023 seinen ersten Test mit der Grab & Go-Technologie von Autonomo in einem Teo in Darmstadt.

Im Januar dieses Jahres eröffnete auch Netto Markendiscount einen zweiten Pick & Go Store in Regensburg. Auch dieser Store entstand in Kooperation mit Trigo und war der erste Grab & Go-Store in Deutschland, der die Customer Journey zu einem Eingang ohne Eingangskontrolle weiterentwickelte.

Anfang Februar 2024 eröffnete die Tankstellenkette Q1 seinen ersten Grab & Go-Store mit der Technologie von Autonomo in Osnabrück. Auch der polnische Einzelhändler Zabka, der in Polen bereits über 50 Grab & Go Stores betreibt, hat in den Jahren 2022 und 2023 bereits drei Teststores im Teslawerk in Brandenburg eröffnet. Zudem wurde bereits die Eröffnung einiger weiterer Grab & Go Stores für das Jahr 2024 angekündigt: Dazu gehören zwei weitere Rewe Pick & Go Stores mit Trigo, ein Store von Lekkerland in Zusammenarbeit mit Aifi sowie ein Grab & Go Store von Edeka in Zusammenarbeit mit Autonomo.

Ein ausschlaggebender Faktor für den Erfolg dieser Grab & Go-Stores ist eine möglichst reibungslose Customer Journey („frictionless“). Zu Beginn der Entwicklung wurde dies durch die Verwendung einer App ermöglicht, bei der sich die Kunden vor dem Einkauf einmalig registrieren und ein Zahlungsmittel hinterlegen mussten. Um die Stores zu betreten, mussten die Kunden dann am Eingang einen von der App generierten QR-Code scannen, damit die verwendete Künstliche Intelligenz den Einkauf einem Kunden zuordnen konnte. Im Store konnten Kunden anschließend die gewünschte Ware aus dem Regal entnehmen und den Store einfach verlassen. Zahlung und Rechnungsstellung erfolgte nach dem Verlassen des Stores automatisch über die App.

Die Notwendigkeit einer Vorab-Registrierung per App empfanden aber offenbar viele Kunden als störend. Um die Zugangshürden so gering wir möglich zu gestalten, wurde die Customer Journey in Grab & Go-Stores weiterentwickelt und Alternativen zu der App-Lösung implementiert. Mittlerweile lassen sich vier unterschiedliche Varianten des Grab & Go Einkaufs unterscheiden:

1. Rewe Pick & Go (in den ersten Stores) mit Trigo: Der Eintritt ist nur per App möglich. Die Zahlung wird nach Verlassen des Stores über die App ausgelöst, in der auch die Rechnung zeitverzögert einsehbar ist. Die Stores sind nicht 24/7 geöffnet, da zu den Öffnungszeiten immer Personal anwesend ist.

2. Netto Pick & Go (Regensburg) mit Trigo: Der Eintritt ist ohne Zugangskontrolle möglich. Die Einkäufe jedes Kunden werden anonym erfasst und am Checkout-Terminal automatisch angezeigt, sobald der Kunde vor den Terminal tritt. So muss der Kunde die Artikel nicht einzeln einscannen, kann seinen Warenkorb aber vor Bezahlung einsehen und Korrekturen vornehmen. Bezahlung und Rechnungsdruck finden am Terminal im Store statt. Da immer Personal anwesend ist, ist der Store nicht 24/7 geöffnet. Neben dem Grab & Go werden auch klassisches SCO und Bedienkassen als Checkout-Optionen angeboten. Man kann vermuten, dass die REWE in den drei angekündigten Stores in Düsseldorf und Hamburg diese Customer Journey auch umsetzen wird.

3. Aldi Süd (London) mit AIFI: Auch Aifi hatte zunächst auf die App-Lösung gesetzt, ermöglicht nun aber auch alternativ dazu den Zugang zum Store mit Kreditkarte (Beispiel) im Aldi Süd Store in London. Bezahlung und Rechnungsstellung erfolgen erst nach Verlassen des Stores mit einer Zeitverzögerung. Kunden, die den Store mit der App betreten haben, können ihre Rechnung in dieser einsehen. Kunden, die den Store mit Kreditkarte betreten haben, können die Rechnungsnummer des Einkaufs ihrem Kontoauszug entnehmen und sich mit dieser auf der Store-Website ihre Rechnung anzeigen lassen.

4. Q1 und Teo (Teststore an der TU Darmstadt) mit Autonomo: Die beiden Teststores in Kooperation mit Autonomo ermöglichen den Zugang mit App oder EC- und Kreditkarte. Da die Stores unbemannt betrieben werden, sind sie 24/7 zugänglich. Die Bezahlung und Rechungsstellung erfolgen zeitverzögert nach Verlassen des Stores. Kunden, die die Stores mit ihrer App betreten haben, können ihre Rechnung in dieser einsehen. Kunden, die die Stores mit EC- oder Kreditkarte betreten haben, können beim Verlassen des Stores einen QR-Code am Ausgang scannen, der sie auf die Store-Website leitet, auf der ihr Kassenbon zeitverzögert angezeigt wird.
Die Weiterentwicklungen bei der Grab & Go Customer Journey versuchen v.a. die Zutrittshürden aus Sicht des Kunden zu reduzieren. Dies hat jedoch Konsequenzen für die Einfachheit des Checkout-Prozesses. Allerdings erhält der Kunde bei einer Customer Journey wie der von Netto Pick & Go die Kontrolle über den erfassten Warenkorb zurück.

Ein Blick ins Ausland zeigt, dass sich Grab & Go-Stores in einigen Ländern im Gegensatz zu Deutschland bereits im Rollout befinden. In Polen betreibt der Einzelhändler Zabka über 50 Stores, in Frankreich ist Boxy mit über 30 Stores vertreten und im Vereinigten Königreich gibt es eine große Anzahl an Teststores, unter denen auch große Supermarktketten wie Tesco, Morrisons und Sainsbury die Technologie testen.

 

Ein Beitrag von Julia Schumacher und Prof.Dr. Stephan Rüschen von der DHBW Heilbronn

03Jun/24

Retail Media – Es bleibt spannend!

Retail Media – Neue Kundeninteraktion
oder nur die neue Sau, die durchs Dorf getrieben wird?

Ein Beitrag von Frank Rehme, gmvteam GmbH

Neulich, beim Tierwohl TV im Supermarkt, tauchte eine neue Gattung in der Stallhaltung der Marketing-Bauernhöfe auf: Retail Media. Eine vollkommen neue Rasse, die eine andere Spezies ersetzen soll, die gerade von Europäischen Datenschützern gnadenlos ausgerottet wird: Die heißgeliebten und doch so niedlichen 3rd Party Cookies. Dem Handel kann es nur recht sein, denn diese neue Gattung kann nur in den Ställen gehalten werden, die dem Handel gehören. Und der bestimmt den Eintritt.

Damit verschiebt sich auch die riesige Menge an Futtermitteln aus dem Marketing Budgets der großen Werber in Richtung Handel, der sich schön darauf freut, diese in seinen Ställen einzusetzen.

Spaß beiseite, aber wir lernen gerade, wie wertvoll die sogenannten Customer Touchpoints werden und welches Potenzial noch nicht ausgeschöpft wurde. Dabei ist Retail Media wesentlich mehr als ein “WKZ zwonull“.

Wenn die Händler nun diese Touchpoints vermarkten wollen, müssen sie im Bereich Retail Analytics aber noch einiges dazulernen und vor allem in Technik investieren. Seit Jahren versucht man, mehr Transparenz über die Geschehnisse auf der Fläche zu bekommen, um Kundeninteraktionen besser zu verstehen.

Aber es ist auch einiges passiert: Smart Stores haben uns gezeigt, dass neue Technologien dieses ermöglichen und nun Dank budgetärer Grundlage auch finanzierbar machen.

Jetzt heißt es aber auch Metriken zu entwickeln, mittels derer die Effizienz von Marketing-Spendings nachgewiesen wird. Die traditionellen TKP´s (Tausender Kontakt Preise) kommen aus einer ganz anderen Zeit und sagen eigentlich nichts aus. Es werden Antworten gesucht, die mehr Inhalt haben.

Wie sagt der Kanzler so schön: Wir leben in einer Zeitenwende, also Ärmel hoch! Es bleibt spannend!

Lesen Sie den Beitrag von Frank Rehme auch in unseren Retail Media News

 

04Apr/24
Grillprüfung

Grillchampion 2024 ist ein vielgeliebter Klassiker

Rechtzeitig zum Start der Grillsaison steht das Top-Produkt der Initiative GRILLPRÜFUNG© 2024 fest.

Eindeutiger Gewinner der Grillprüfung 2024 ist miree Paprika-Chili – der luftig-lockere Frischkäse mit feuriger Chilinote. Auch in diesem Jahr hat eine unabhängige Jury die Entscheidung getroffen und war sich absolut einig: Als Beilage zum Grillen ist der Frischkäse von einem gelungenen Grillevent nicht wegzudenken.

Besonders beliebt ist miree Frischkäse als pikanter Dip für Spieße und Burger-Grillrezepte. Es ist auch die ideale Ergänzung zu Ribeye, Filet oder Hüftsteak, einfach der perfekte Begleiter zu allen Grillspezialitäten. Aber natürlich auch zu Gemüse und vegetarischen Fleischalternativen.

GRILLPRÜFUNG BESTANDEN© zeichnet Markenprodukte aus, wenn diese für die Grillsaison neue Impulse im deutschen Lebensmittel-Markt setzen oder auch langjährige Klassiker und Umsatzgaranten sind, wie eben die miree-Produkte der Karwendel-Werke Huber GmbH & Co. KG mit Sitz in schwäbischen Buchloe.

“Die Grillprüfung setzt seit über 10 Jahren immer wieder Impulse im Lebensmitteleinzelhandel, um die Kunden in der neuen Grillsaison bestens versorgen zu können” – Dr. Klaus-Holger Kille, Geschäftsführer BrandLogistics.NET GmbH und Beirat Grillprüfung.