15Jul/19
TOP 3 Produkte der Woche

TOP 3 Produkte der Woche

Welche Markenprodukte sind dem Handel wichtig?

Wir analysieren jede Woche, welche Produkte der Handel am häufigsten in unserem Markenshop abgerufen hat, um diese in seinen Märkten und Online Shops bevorzugt zu bewerben.

Folgende Produkte wurden in der letzten Woche am meisten abgerufen:

  1. iglo Blubb-Sticks
  2. Ramazzotti Espresso
  3. Diamant Eiszauber für Milch

Wir erreichen mit 4.800 Märkten mehr als 75 Prozent der deutschen Haushalte pro Woche.

Mit dem Markenshop bieten wir eine zentrale Plattform für die Werbedaten von Markenherstellern. Diese stehen Händlern und Handelszentralen sowie deren Agenturen zum kostenlosen Download, im standardisierten Datenformat, zur Verfügung.

Jede Woche greifen unsere mehr als 3.000 angeschlossenen Händler und deren Agenturen auf unseren Markenshop zu. So wissen wir, welche Produkte dem Handel wichtig sind.

Die wöchentlichen Top 3-Produkte können Sie auch ganz bequem über unseren Alexa-Skill BrandManager abrufen.

Möchten Sie für Ihre Produkte erfahren, wie deren Handels-Akzeptanz ist? Kommen Sie gerne jederzeit auf uns zu; wir erläutern Ihnen die Voraussetzungen, damit Ihre Produkte optimal als TOP 3 Produkt bewertet werden.

Dr. Klaus-Holger Kille
06201 9988-50
06201 9988-55
info@brandlogistics.net

Kontakt

08Jul/19
TOP 3 Produkte der Woche

TOP 3 Produkte der Woche

Welche Markenprodukte sind dem Handel wichtig?

Wir analysieren jede Woche, welche Produkte der Handel am häufigsten in unserem Markenshop abgerufen hat, um diese in seinen Märkten und Online Shops bevorzugt zu bewerben.

Folgende Produkte wurden in der letzten Woche am meisten abgerufen:

  1. Diamant Eiszauber für Milch
  2. iglo Blubb-Sticks
  3. JBR Blue Snuff

Wir erreichen mit 4.800 Märkten mehr als 75 Prozent der deutschen Haushalte pro Woche.

Mit dem Markenshop bieten wir eine zentrale Plattform für die Werbedaten von Markenherstellern. Diese stehen Händlern und Handelszentralen sowie deren Agenturen zum kostenlosen Download, im standardisierten Datenformat, zur Verfügung.

Jede Woche greifen unsere mehr als 3.000 angeschlossenen Händler und deren Agenturen auf unseren Markenshop zu. So wissen wir, welche Produkte dem Handel wichtig sind.

Die wöchentlichen Top 3-Produkte können Sie auch ganz bequem über unseren Alexa-Skill BrandManager abrufen.

Möchten Sie für Ihre Produkte erfahren, wie deren Handels-Akzeptanz ist? Kommen Sie gerne jederzeit auf uns zu; wir erläutern Ihnen die Voraussetzungen, damit Ihre Produkte optimal als TOP 3 Produkt bewertet werden.

Dr. Klaus-Holger Kille
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04Jul/19
Markenhandbuch 3. Quartal 2019

Unser Handbuch III-2019 ist da!

Handbuch QIII-2019

Wir freuen uns, dass unser neues Handbuch ab sofort online zum Ansehen bereit steht.

In der aktuellen Ausgabe erwarten Sie u.a. folgende interessante Beiträge:

  • Boom noch nicht in Sicht – Vorwort von Sascha Berens, Projektleiter E-Commerce, EHI Retail Institute
  • Neue Marketing Intelligence gegen die Abwanderung der Stammkunden – Dr. Peter Haller, Serviceplan Gruppe
  • Bewusster Konsum in Deutschland auf dem Vormarsch

Druckexemplar

Auch dieses Handbuch stellen wir vor allem als ePaper und als PDF zum Download zur Verfügung,
da wir aktiv zum Umweltschutz beitragen möchten.

Unseren Kunden bieten wir auf Wunsch weiterhin gerne auch ein gedrucktes Handbuch an.

Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre.

Zum Markenhandbuch

03Jul/19
Stammkunden

Neue Marketing Intelligence gegen die Abwanderung der Stammkunden

Anzahl, Komplexität und Geschwindigkeit der rapiden Veränderungen in der Wirtschaft brauchen nicht mehr Budget, sondern neue Marketing Intelligence. Die größte Bedrohung für unsere Marken ist die Abwanderung der Stammkunden: sie ist das zentrale Thema der Marken Roadshow 2019 der Serviceplan Gruppe und der GfK, wieder unter der Schirmherrschaft des Markenverbandes.

Die Keydriver der Markenbindung

1. Das Bindungsverhalten in der Gesellschaft wächst seit einigen Jahren wieder, aber die Markenbindung sinkt unverändert: nach zwei Jahren hat eine FMCG-Marke im Durchschnitt nur noch die Hälfte ihrer Bestandskunden und läuft Gefahr, eine Burnout Brand zu werden.

2. Die Abwanderungen der Bestandskunden liegen im Durchschnitt bei 30 % p.a. Sie werden von der Praxis zum Teil nicht wahrgenommen und von fast allen befragten Marketingleitern unterschätzt. Ihr Umsatzanteil beträgt aber fast 70 %. Einen Neukunden zu gewinnen kostet ein Mehrfaches wie das Halten eines Bestandskunden.

3. Marken deren Bestandskundenanteil über dem Durchschnitt liegt haben höhere Marktanteile und erzielen fast 50 % höhere Preise am Markt.

4. Marken mit mehr Stammkundenbindung haben höhere emotionale Werte und gewinnen auch mehr Neukunden mit Bindungspotenzial, als Marken mit niedrigeren Loyalitätswerten

5. Die höchsten Neukundenpotenziale hat eine Marke bei Zielgruppen mit den gleichen Strukturmerkmalen und Wertvorstellungen wie deren Bestandskunden.

6. Das klassische Neukundenmarketing ist unwirtschaftlich, weil 75 % nur ein einziges Mal kaufen. Neukäufer, mit überdurchschnittlicher Wiederkaufrate gewinnt man nur dann, wenn man sie mit den gleichen Markenwerten anspricht, wie deren Bestandskunden.

7. Kundenbindungsprogramme für loyalitätsschwache Marken konzentrieren sich hauptsächlich auf Preisnachlässe und Promotions. Loyalitätsstarke Marken setzen aber auf Markenwerte (Index: 195) und erzielen höhere Preise am Markt (Index: 146).

8. Marketing Intelligence zur Erhöhung der Markenbindung

8.1 Strategic Intelligence

  • 80 % bis 90 % der Kommunikationsbudgets werden heute für die Neukundengewinnung ausgegeben, obwohl 75 % der Neukäufer nur einmal kaufen. Um die Wiederkaufsrate der Neukäufer signifikant zu erhöhen müssen wir den klassischen Planungsablauf der Markenführung grundsätzlich umstellen: erfolgreiche Kommunikation beginnt heute am Ende der klassischen Planungskette – bei der Analyse der Bindungsfaktoren: beim LoyalitätsfunnelSie sind die Akquisitionsgrundlage zur Gewinnung von Neukunden mit überdurchschnittlicher Wiederkaufrate.
  • Marketing, CRM und Vertrieb müssen dabei stärker denn je zusammenarbeiten, um gemeinsam und integriert in den Aufbau von loyalen Kunden und damit in ein nachhaltiges Ertragswachstum zu investieren. Moderne technologische Plattformen machen das Zusammenspiel von bisherigen Silos leichter und sorgen durch eine integrierte Datenhaltung und durch Automatisierung für wesentlich mehr Effizienz als die klassische unabgestimmte Silo-Arbeit. In der Marken Roadshow wird aufgezeigt, wie solche in der Regel scheiternden drastischen Veränderungen effektiv organisiert werden können.
  • Das hohe Tempo der Veränderungen in der Wirtschaft und die immer noch steigende Datenflut haben bei vielen Unternehmen dazu geführt, dass wir zu spät reagieren. Eine tagesaktuelle Analyse der Daten und eine Planänderung ist heute möglich mit Hilfe des „Brand Investors“, der auf Basis von über 160 praktischen Wirkungsmodellen entwickelt wurde. Der Brand Investor ist das einzige Intermedia-Tool, dessen Prognosewerte mit einer Abweichung von unter 2 % funktionieren.

8.2 Media Intelligence
Vor 10 Jahren haben wir die Methode der markenindividuellen Käuferplanung öffentlich vorgestellt. Sie löst die markenunspezifische, klassische Reichweitenplanung ab, die von demografischen Merkmalen ausgeht und die der hauptsächliche Grund ist für viel zu hohe Streuverluste. Die Käuferplanung ermöglichte erstmals auf Basis von Kaufpotenzialen Medien auszuwählen.

Ein weiterer Schritt und ein erneuter Meilenstein der Mediaplanung ist die wertebasierte Käuferplanung 2.0: Wir können damit die bestehenden und potenziellen Käufer auch nach ihren Umsatzpotenzialen gewichten und erstmal danach durch die Medienselektion differenzieren:

Basis dafür sind wieder die Paneldaten der GfK, die wir in einer Exklusivstudie analysieren und via Datenfusion mit der AGF zu einem neuen, zeitgemäßen und effizienteren Mediaplanungstool machen.



8.3 Individual Intelligence
Die sozialen Netzwerke mit ihren weltweiten Milliardenreichweiten erziehen auch den früheren Massenkonsum zum Individualkonsum um. Selbst Marken, die ein Millionenpublikum ansprechen müssen, kommen auf Dauer nicht daran vorbei ihre bestehenden und potenziellen Kunden einzeln oder nach verhaltenskonformen kleinen Gruppen anzusprechen. Es darf also nicht mehr eine Kampagne für alle geben, sondern individuelle Anspracheformen für einzelnen Kunden oder homogene Gruppen ohne den Markenkern aufzugeben. Dazu gibt es einen spektakulären Case: Der individualisierte Newsletter- und Email-Service der Lufthansa, der jährlich mehr als 4 Millionen Lufthansa-Kunden in 106 Ländern mit 6 Milliarden personalisierten Elementen erreicht und in seinen Ergebnissen kontinuierlich gemessen wird.

 

8.4 Creative Intelligence
Die aktuelle Diskussion darüber, wie man die digitale Transformation und die neuen Technologien für sein Marketing nutzbar machen kann, hat dazu geführt, dass die Rolle der kreativen Idee ins Hintertreffen geraten ist. Sie trägt aber – laut einem Wirkungsvergleich der GfK – durchschnittlich 40 % zum Kampagnenerfolg bei.

Entscheidende Voraussetzung für eine optimale Werbewirkung auf den Return on Investment (ROI) ist, dass Creation und Media integriert eingesetzt werden, und zwar aus einer Hand und unter einem Dach, von Mitarbeitern, die sich als Team verstehen und gemeinsam verantwortlich für einen ganzheitlichen Auftritt sind.

Dr. Peter Haller
Serviceplan Gruppe

03Jul/19
Boom noch nicht in Sicht

Boom noch nicht in Sicht

Während in anderen europäischen Ländern das Online-Geschäft mit Lebensmitteln Fuß fast, bleibt der Durchbruch bei „E-Food“ in Deutschland noch aus. Das EHI hat in einer Studie die Top-15-Onlineshops aus 10 Ländern unter die Lupe genommen.

Der Online-Markt mit Lebensmitteln bleibt weiterhin in Bewegung. Amazon fresh ist in den deutschen Markt eingestiegen und deckt derzeit die Großstädte Berlin, München und Hamburg ab. Das Zittern der Konkurrenz war anfangs groß – die Revolution blieb jedoch bis heute aus. Anstatt die Investitionen in den Lebensmittel E-Commerce zu investieren, war bei einigen Anbietern genau das Gegenteil der Fall. Beispiel Lidl: Entgegen der Ankündigung, ab 2018 groß in den Lebensmittel E-Commerce einzusteigen, trat der Discounter den Rückzug an und nahm neben Drogeriewaren und Reinigungsmitteln auch die haltbaren Lebensmittel aus dem Online-Shop. Nur noch Wein und Spirituosen verblieben im Lebensmittelsortiment. Zusätzlich versuchte sich Lidl mit Kochboxen, stellte diesen Service aber auch im März 2019 wieder ein.

Kaufland hat seine E-Commerce Aktivitäten ebenfalls bis auf weiteres eingestellt. Aldi lässt sich mit dem Online-Einstieg bei Lebensmitteln weiter Zeit. Rewe zeigt zwar eine starke Präsenz im E-Commerce, eine weitere Ausdehnung der Aktivitäten in regionaler und lokaler Hinsicht ist jedoch aktuell nicht erkennbar. Der Fokus beim Kölner Konzern liegt momentan eher auf der Automatisierung und Prozessoptimierung mit dem Ziel, die Online-Bestellungen effektiver, schneller und kostengünstiger abzuwickeln. Dennoch gibt es Bewegung im Markt: Das niederländische Start-up Picnic startete 2018 eine Kooperation mit Edeka in Neuss bei Düsseldorf weitete seine Aktivitäten in diesem Jahr in weitere Regionen aus.

Eine Investition in die Zukunft

Kaum ein Anbieter verdient bisher Geld mit frischen Lebensmitteln im Internet. Das haben mehrere Händler bestätigt. Der Grund liegt vor allem bei den hohen Investitionskosten für eine eigene Lieferflotte, die Lagerhaltung und die Kosten für die Kommissionierung und Auslieferung der Ware. Zwar steigen die Umsätze von Jahr zu Jahr an, dennoch bleibt das Online-Geschäft bei vielen Händlern vorerst eine Investition in die Zukunft.

Wie bei anderen Warenbereichen im E-Commerce ist auch beim Online-Handel mit Lebensmitteln die letzte Meile sehr kostenintensiv. Andere Konzepte neben der Heimbelieferung wie die Abholung der Bestellung im Markt oder aus gekühlten Packstationen konnten sich bisher nicht durchsetzen. Bundesweit aufgestellte gekühlte Packstationen gibt es bislang noch nicht. Einige Händler testen Packstationen, die in unmittelbarer Nähe des stationären Geschäfts aufgestellt wurden.

Für stationäre Lebensmittelhändler, die bei den Verbrauchern im Einzugsgebiet bekannt sind, ist die Chance für eine Etablierung des Online-Geschäfts wesentlich höher als für neue, noch unbekannte Anbieter. Viele der Top-15-Online-Anbieter aus den 10 Ländern, die das EHI analysiert hat, sind auch mit stationären Geschäften am Markt tätig. In den USA, in Großbritannien und in Kanada unterhalten 12 der Top-15-Onlineshops auch stationäre Filialen. In der Schweiz sind es 10 von 15 Shops. Lediglich in Deutschland und Frankreich sind nur 5 der Onlinehändler auch mit stationären Märkten aktiv.

Herausforderung Frischwaren

Das Online-Geschäft mit frischen Lebensmitteln ist für viele Anbieter noch eine Herausforderung. Die Einhaltung der Kühlkette muss garantiert werden und je nach Bestellung müssen mehrere Kühlzonen in einem Paket abgedeckt werden, falls der Händler die Auslieferung nicht selbst vornimmt. Die Kühlung erfolgt mit Trockeneis und Kühlakkus. Aber auch vor der Auslieferung muss der Händler bereits gut planen und verderbliche Lebensmittel möglichst genau auf den Auslieferungstermin hinbestellen. Denn kurzfristige Preisreduzierungen, die stationären Lebensmittelmärkte kurz vor Ladenschluss vornehmen können, um Überbestände bei Frischwaren möglichst schnell abzuverkaufen, scheiden für Online-Händler aus. Einige Anbieter wie beispielsweise Picnic versuchen daher nahezu ohne eigene Lagerhaltung auszukommen. Ware, die bis 22 Uhr am Vorabend vom Kunden bestellt wird, wird am nächsten Morgen angeliefert und vom Händler am gleichen Tag zum Kunden gefahren.

Lebensmittel-Onlineshops müssen nicht zwangsläufig Frischwaren im Sortiment führen, um erfolgreich zu sein. Im Vergleich der untersuchten Länder geht es vor allem in Großbritannien frisch zu. Dort führen insgesamt 10 der 15 umsatzstärksten Onlineshops frische Lebensmittel im Sortiment, dicht gefolgt von den USA mit 9 Onlineshops. Am wenigsten Frischwaren findet man in Österreich, Kanada und Italien. Dort haben von den 15 umsatzstärksten Onlineshops nur 3 Anbieter frische Lebensmittel im Sortiment. Deutschland liegt mit 7 Onlineshops mit frischen Lebensmitteln im guten Mittelfeld.

In Deutschland kann derzeit noch von einer Testphase im Lebensmittel E-Commerce gesprochen werden. Auch wenn die Umsätze von Jahr zu Jahr steigen, bleibt der große Boom weiterhin aus. So bleibt abzuwarten, ob sich das Online-Geschäft mit Lebensmitteln in Deutschland durchsetzen und etablieren wird, wie das in Großbritannien und Frankreich bereits der Fall ist.

Sascha Berens

Sascha Berens
Projektleiter E-Commerce
EHI Retail Institute

 

01Jul/19
Rezepte des Monats Juli

Rezepte des Monats Juli

Der Juli ist nach dem römischen Staatsmann Julius Caesar benannt.
Der alte deutsche Name ist Heuet, Heuert oder Heumonat, da im Juli das erste Heu eingebracht wird. Andere alte Namen sind Bären- oder Honigmonat, wobei Letzteres, besonders in der Form Honigmond, auch den Monat nach der Hochzeit, die Flitterwochen bezeichnet.

Der Sommer ist nun richtig bei uns angekommen und beschert uns hohe Temperaturen und viel Sonne. Durch die langen Sommerferien ist der Juli für viele Urlaubszeit.
Aber auch, wenn wir nicht verreisen, können wir das heiße Wetter am Badesee, im eigenen Pool oder Garten oder im Eiscafé genießen. Grillfans kommen jetzt richtig auf ihre Kosten. Bis in die späten Abendstunden kann gegrillt und gemütlich beisammengesessen werden.

In diesem Monat gibt es bei uns keine Feiertage. Die Amerikaner feiern allerdings am 4. Juli ihren Unabhängigkeitstag, sowie die Franzosen ihren Nationalfeiertag am 14.

Im Juli haben Kirschen Hochsaison – aber auch über jede Menge anderes frisches Obst bekommen wir nun aus heimischem Anbau. Erdbeeren, Johannisbeeren, Himbeeren, Pfirsiche und Aprikosen gibt es nun aus der Region.
Auch beim Gemüse haben wir große Auswahl: Blumenkohl, Karotten, Kohlrabi, Tomaten, Gurken, Erbsen, Möhren und leckere Salate wie Batavia, Endiviensalat, Eichblattsalat, Eisbergsalat, Lollo Rosso, Lollo Bionda und Rucola.

Rezepte des Monats

Im Juli empfehlen wir folgende Rezepte:

Leckere Sommerküche

In unserem Markenshop warten viele tolle Sommerrezepte darauf, von Ihnen ausprobiert zu werden. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei!

Zu den Rezepten

01Jul/19
TOP 3 Produkte der Woche

TOP 3 Produkte der Woche

Welche Markenprodukte sind dem Handel wichtig?

Wir analysieren jede Woche, welche Produkte der Handel am häufigsten in unserem Markenshop abgerufen hat, um diese in seinen Märkten und Online Shops bevorzugt zu bewerben.

Folgende Produkte wurden in der letzten Woche am meisten abgerufen:

  1. Ramazzotti Espresso
  2. Diamant Eiszauber für Milch
  3. Diamant Gelierzauber 2:1 für Küchenmaschinen mit Kochfunktion

Wir erreichen mit 4.800 Märkten mehr als 75 Prozent der deutschen Haushalte pro Woche.

Mit dem Markenshop bieten wir eine zentrale Plattform für die Werbedaten von Markenherstellern. Diese stehen Händlern und Handelszentralen sowie deren Agenturen zum kostenlosen Download, im standardisierten Datenformat, zur Verfügung.

Jede Woche greifen unsere mehr als 3.000 angeschlossenen Händler und deren Agenturen auf unseren Markenshop zu. So wissen wir, welche Produkte dem Handel wichtig sind.

Die wöchentlichen Top 3-Produkte können Sie auch ganz bequem über unseren Alexa-Skill BrandManager abrufen.

Möchten Sie für Ihre Produkte erfahren, wie deren Handels-Akzeptanz ist? Kommen Sie gerne jederzeit auf uns zu; wir erläutern Ihnen die Voraussetzungen, damit Ihre Produkte optimal als TOP 3 Produkt bewertet werden.

Dr. Klaus-Holger Kille
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28Jun/19
Wohin geht die Reise von DooH und Digital Signage?

Wohin geht die Reise von DooH und Digital Signage? Airmotion Media bat um den Experten-Check

Dr. Klaus-Holger Kille: “Digitale Außenwerbung mit Infos hoher Relevanz wird
immer entscheidender”

 

“Digital Out of Home” (DooH) steht für die digitale Werbung über Bildschirme oder andere elektronische, zunehmend interaktive Anzeigemöglichkeiten im öffentlichen Außenbereich. Beeindruckend futuristischer, aber wenig wirtschaftlicher “Werbe-Schnickschnack” – so wurde DooH anfangs oft abgekanzelt. Doch nicht zuletzt dank der gesellschaftlichen Entwicklung von Smartphone & Co. konnte sich der neue Werbekanal behaupten. Mit der Idee, nachrichtliche oder unterhaltsame Inhalte mitzutransportieren (Digital Signage), hat DooH seine Mehrwert-Reize sogar ausgebaut.

Und die künftigen Einsatzmöglichkeiten sind bei weitem noch nicht ausgesponnen. Airmotion Media traf sich mit Dr. Klaus-Holger Kille, einem der führenden Experten für DooH in Deutschland, um fünf Kernfragen zu dieser interessanten jungen Werbeform zu besprechen:

Airmotion Media: Herr Dr. Kille, was sind die Trends 2019 im Bereich Digital Out of Home?

Dr. Klaus-Holger Kille: Im Außenbereich ist die Belegung digitaler, programmatisch buchbarer Werbeinventare in Bahnhöfen Status quo. Entscheidend wird die Nähe zu Verkaufspunkten (PoS) sein. Kampagnen wie von Ströer, Maggi und Rewe sind erste Ansatzpunkte, Kampagnen direkt in der Nähe von Märkten auszuspielen. Der Mix Nachrichten und Werbung mit Informationen hoher Relevanz (z.B. Hunger, Durst) wird tageszeitlich immer entscheidender. In breiter Masse fehlt noch die Verlängerung in die Märkte.

Wird Voice im DooH – wie in anderen Bereichen auch – eine größere Rolle spielen? Wenn ja, wie?

Auf jeden Fall. Allerdings weniger in der Verbauung der Sprachassistenten im Außenbereich, sondern eher durch Hinweis, welcher Skill auf dem eigenen Smartphone aufgerufen werden kann – egal ob über Amazons Alexa oder Google Assistant. In den Märkten selbst werden Informationsstände sicher auch durch festinstallierte Sprachassistenten unterstützt, die der Kunde im Markt zur Information oder bei vertiefenden Fragen nutzen kann – Beispiel HIT-Markt in Aachen als Pilot.

Wie gehen Sie im Bereich DooH mit der Erfolgsmessung um, die ja in Zeiten von Targeting und Co. immer wichtiger wird?

Hier wird sicher die gleiche Frage aufkommen, wie Währungen miteinander verglichen werden können. AGF hat mit TV und Youtube einen sehr aussichtsreichen Ansatz der Vergleichbarkeit gestartet, die weltweit einmalig ist. Diese Methodik in den DooH-Bereich zu überführen, wird die nächsten fünf Jahre Thema sein.

Wie wirken sich Online-Shopping via Alexa & Co. auf den Food-Einzelhandel aus? Was bedeutet das für DooH?

Online Shopping im Food-Bereich ist marginal. Allerdings existieren Gruppen von Commodity-Waren, die sich der Kunden lieber nach Hause schicken lässt, statt diese selbst einzukaufen. Dazu gehören etwa Getränkekisten und diverse wiederkehrende Non-Food- oder Near-Food-Artikel (Waschmittel, Toilettenpapier etc.). Der Fokus wird sich stärker auf den Erlebniskauf in Märkten legen – und der Online-Kauf wiederum wird sich auf unbeliebtere, aber lebensnotwendigere Produkte des täglichen Bedarfs fokussieren.

Wie wird sich die Darstellung von Content verändern?

Content wird immer individueller auf die Bedürfnisse der Einzelnen abgestimmt werden. Beispiele hierfür sind die Netflix-Entwicklung oder personalisierte Nachrichten. Die Aufmerksamkeitsdauer für ein Medium ist auf einem Tiefpunkt. Daher muss die crossmediale Kommunikation von synchronisiertem Content stärker bedacht werden (Mobile, DooH, Voice, klassische Medien).

24Jun/19
TOP 3 Produkte der Woche

TOP 3 Produkte der Woche

Welche Markenprodukte sind dem Handel wichtig?

Wir analysieren jede Woche, welche Produkte der Handel am häufigsten in unserem Markenshop abgerufen hat, um diese in seinen Märkten und Online Shops bevorzugt zu bewerben.

Folgende Produkte wurden in der letzten Woche am meisten abgerufen:

  1. Ramazzotti Espresso
  2. Diamant Eiszauber für Milch
  3. Diamant Gelierzauber 2:1 für Küchenmaschinen mit Kochfunktion

Wir erreichen mit 4.800 Märkten mehr als 75 Prozent der deutschen Haushalte pro Woche.

Mit dem Markenshop bieten wir eine zentrale Plattform für die Werbedaten von Markenherstellern. Diese stehen Händlern und Handelszentralen sowie deren Agenturen zum kostenlosen Download, im standardisierten Datenformat, zur Verfügung.

Jede Woche greifen unsere mehr als 3.000 angeschlossenen Händler und deren Agenturen auf unseren Markenshop zu. So wissen wir, welche Produkte dem Handel wichtig sind.

Die wöchentlichen Top 3-Produkte können Sie auch ganz bequem über unseren Alexa-Skill BrandManager abrufen.

Möchten Sie für Ihre Produkte erfahren, wie deren Handels-Akzeptanz ist? Kommen Sie gerne jederzeit auf uns zu; wir erläutern Ihnen die Voraussetzungen, damit Ihre Produkte optimal als TOP 3 Produkt bewertet werden.

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17Jun/19
TOP 3 Produkte der Woche

TOP 3 Produkte der Woche

Welche Markenprodukte sind dem Handel wichtig?

Wir analysieren jede Woche, welche Produkte der Handel am häufigsten in unserem Markenshop abgerufen hat, um diese in seinen Märkten und Online Shops bevorzugt zu bewerben.

Folgende Produkte wurden in der letzten Woche am meisten abgerufen:

  1. Ramazzotti Espresso
  2. Diamant Eiszauber für Milch
  3. WASA 100 Mohn Leinsamen

Wir erreichen mit 4.800 Märkten mehr als 75 Prozent der deutschen Haushalte pro Woche.

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Jede Woche greifen unsere mehr als 3.000 angeschlossenen Händler und deren Agenturen auf unseren Markenshop zu. So wissen wir, welche Produkte dem Handel wichtig sind.

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